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Noch nicht entschieden

 

 

 

Zu Anfang ging es an den Umbau der Loks die auf der Vorführungsanlage laufen sollten. Da die zusammen mit dem damaligen Importeur von ZIMO für Nordamerika erstellt wurde war das eine sehr gute Einführung. Bis auf den ESU Loksound Decoder, den der Hersteller grossschnäuzig als HLU tauglich ankündigte und die HLU war auch nach mehreren Jahren nur eine Versprechung und ein Wunschtraum. Das hat “Turi” und mich punkto ESU geheilt d.h. einmal und nie wieder! 

 

 

Eingebaut wird immer die günstigste Sound-Version die in den zur Verfügung stehenden Raum passt und die Servo-Ausgänge sind auch “de rigueur”, damit die Pantos auf der Position “Streckenhöhe” sind. Die unterscheidet sich nämlich von der bei (M)LGB üblichen.

 

Da Heinz Däppen http://www.sound-design.white-stone.ch ausgezeichnete RhB Soundprojekte zusammenstellt, welche genau auf die ZIMO Decoder angepasst sind, sind auch in dem Bereich keine “Experimente” notwendig.

 

Die extrem guten Langsamfahr-Eigenschaften der ZIMO Decoder sind hinlänglich bekannt, die Höchstgeschwindigkeiten der verschiedenen Loks orientieren sich am entsprechenden Vorbild und die maximale Spannung an der MX10 Zentrale wird auf 19 Volt begrenzt, deshalb erreicht man den bekannten Rennbahn-Effekt auf unserer Anlage nicht.

 

Weichen werden auch mit ZIMO Decoder gestellt d.h wenigsten diejenigen welche einen elektrischen Antrieb haben, also alle in den Endstationen Samedan und Thusis. Die Unterwegsstationen  haben nur je zwei elektrische Weiche für die Kreuzungs- und Überholmanöver. Die günstigste Lösung war/ist der MX82(0)V welcher für zwei Weichen ausgelegt ist, Eingänge zum externen Moment-Schalten hat und deshalb nicht bloss der Ideale für die Unterwegsstationen ist, auch die Gleisbildstellpulte für Samedan und Thusis passt er wie angegossen.